Spaltenböden, kein Einstreu und auf engstem Raum, das ist das Leben eines Kaninchen.



Die typische Haltung der Mastkaninchen ist offenbar mit der von Legehennen in Käfigbatterien vergleichbar.

Die Tiere sind in Drahtgitterkäfigen eingepfercht, in denen sie aller artgerechten Verhaltensweisen beraubt werden, so der Tierschützer. "Hoppeln" und "Männchen machen" seien den bewegungsfreudigen Tieren nicht möglich.

Die grausamen Folgen: Verkrümmungen der Wirbelsäule und Gelenkprobleme.

Die Drahtgitterböden und der zu geringe Platz fügen den Kaninchen enorme Schmerzen und Verhaltensstörungen zu.

So kann es beispielsweise zu schmerzhaften Pfotengeschwüren und Gitternagen kommen.

Auch tief rot entzündete Augen oder blutige Fehlgeburten seien Folgen dieser Quälerei, mahnen die Tierschützer.

Fleischkonsum ist Tierquälerei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

„Artgerecht“ ist NUR die Freiheit

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