»Wir Kälbchen werden in enge Holzverschläge gesperrt, in denen wir uns kaum bewegen können.

Bis zu unserer Ermordung, die ihr Schlachtung nennt, stellt man jedem von uns nicht mehr als einen Quadratmeter Fläche zur Verfügung – die Tierghetto-Wärter maximieren so ihren Profit.

Weil ihr unsere Muttermilch trinkt, gibt man uns nur eine fette weiße Brühe, die aus Magermilchpulver, Talg, Walfett und viel Salz besteht.

Durch das viele Salz bekommen wir schrecklichen Durst, und da wir kein Wasser bekommen, trinken wir noch mehr von dem salzigen Brei.

So werden wir in kürzester Zeit auf das Schlachtgewicht gemästet. Während unseres ganzen kurzen und einsamen Lebens sehen wir nicht einmal eine grüne Wiese.

Die Sonne erblicken wir zum ersten Mal auf dem Weg zum Schlachthof...«


Undercover Schlachthof-Video: Todesschreie der Tiere

Hauptsache: „ es schmeckt „ !!!

Jede achte Kuh kommt trächtig zum Schlachter. Das Blut der Kälberföten stellt eine zusätzliche Goldgrube für die internationale Pharmamafia und Kosmetikindustrie dar: Die Kälber werden aus der Fruchtblase geschnitten, und dem noch schlagenden Herzen wird mit einer Nadel durchschnittlich ein halber Liter Blut abgezapft. So verenden jährlich mindestens 2 Millionen ungeborener Kälber qualvoll, um Forschungslabors und die Pharmaindustrie zu beliefern.


„Artgerecht“ ist NUR die Freiheit

Bilder, die NIE gezeigt werden ……
(Milchabfallprodukt)

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